






Steiner Ranger Xtreme 8x42 Binoculars Description: The Ranger Xtreme series was made for the ambitious hunter that expects a binocular to hunt as hard and as long as he does. You often get your best results at day's edge, when prey feed camouflaged by early sun or growing darkness. The light enhancing design of Ranger Xtreme binoculars unlocks the shadows they hide in, giving you clear game-spotting vision in dim light. In full light, it lets you peer deeper in darkened woods, revealing sign and quarry that other hunters miss. Features: High-Performance High-Contrast Optics with Fast-Close-Focus system Nitrogen-Pressure-System with 2-way-valve technology Water pressure proof down to 3mComfortable NBR-Long-life rubber armoring withstands the effects of oil, acid or other climatic influences Review: light weight, great binocs - I am not an experienced binocular user. I wanted a pair of binoculars for watching wildlife on my property. The 10 power allows nice close up vision and the 42 helps see clearly during dusk. These are light weigh enough that they are easy for me to handle. They are great for my needs and I am very pleased. I also like that they are made at a well know factory in Germany. My research found that some of the other expensive brands are actually all or partly manufactured in China. Review: Ich war auf der Suche nach einem Fernglas für eine anstehende Fernreise, und da für mich der Name Steiner von Marine-Ferngläsern her einen guten Ruf hat, zudem 10 Jahre Garantie eine gewisse Selbstsicherheit der Firma vermittelt, habe ich mich schnell auf deren Modelle eingeschossen. Zum Hintergrund: Ich habe mehrere Jahre sehr ambitioniert fotografiert und habe verschiedenen DSLR von Canon, Nikon und Fuji, darunter auch Vollformat, genutzt. Insofern traue ich mir eine generelle Einschätzung einer Optik im Hinblick auf deren Leistung zu. Ich versuche meine Eindrücke zum Ranger Xtreme 8x42 mal kurz zusammenzufassen... Die Verarbeitung macht einen sehr wertigen Eindruck. Das Fernglas ist recht schwer, die Haptik fest und ohne Spielraum im Griff, die Verstellmechanismen größtenteils stramm, abgesehen von der Verstellung der Okulare. Da ist das Linke etwas wackelig. Aber das kann ich trotz meiner Pingeligkeit verschmerzen. Die Verstellung der Schärfeebene ist nicht besonders feinfühlig, aber mit etwas Gewöhnung klappt es ganz gut. Zumindest ist der Verstellring angenehmen in der Bedienung - nicht zu leicht und nicht zu schwer. Die Dioptrien-Verstellung am linken Auge ist etwas hakelig und schwergängig, dafür aber gerastert, so dass ein unbeabsichtigtes Verstellen eher unwahrscheinlich sein dürfte. Aber daran muss man ja auch nicht jeden Tag rumspielen... Die Frontabdeckungen sind sehr zweckmäßig, arretieren vernünftig und bieten einen guten Schutz, wenn es mal etwas dreckiger wird. Der Schutz für die Okulare ist meiner Meinung nach aber nicht so ganz optimal gelöst, da die Formgebung nicht richtig zur Lage der "Abschattungswinkel", oder wie die Dinger auch immer heißen mögen, passt. Letztere sind auch komischerweise beim 8x42 in anderer Lage (eher auf 1000 und 1400) angebracht als beim 10x42, wo sie eher in 0900 und 1500 angebracht sind - warum auch immer. Das hätte aber besser gelöst werden können. Diese "Zwickel" lassen sich übrigens auch nicht zur Anpassung verdrehen, da ein Verdrehen zum einen in gleiche Richtung vonstatten geht, zum anderen sich beim Drehen die Lage/Entfernung zum Okular verändert. Die Gummis lassen sich auch nicht abnehmen und versetzt neu aufsetzen, da sie in ihrer Positionierung durch eine in sich verschränkende Bauweise festgelegt sind. Was aber richtig toll ist, ist der Blick durch das Glas! Sehr scharf im Zentrum, ein helles Bild, dass dunklere Bereiche in Relation zu helleren Bereichen was anzugleichen scheint (Vergleich mit Steiner Observer 10x42), und vor allen Dingen eine räumliche Darstellung, die den Betrachter regelrecht in die Szenerie zieht. Bei günstigeren Gläsern von Steiner (hier dem Observer und dem Skyhawk) ist das Bild "flach" und "platt", beim Ranger Xtreme aber herrlich räumlich und natürlich. Was allerdings nicht ausbleibt, sind chromatische Aberrationen, die bei ungünstigen Lichtverhältnissen schon auf der Hälfte zwischen Zentrum und Rand anfangen, und auch schon mal recht deutlich werden. Diese meist lilafarbenen Säume an harten Kontrasten lassen sich aber zum Einen etwas durch die Positionierung der Augen beeinflussen, zum Anderen haben sie, anders als bei Fotos, die man sich im Nachhinein vollflächig anguckt, aber in der Praxis keine Relevanz, da sie nur selten und bei ganz bestimmten Lichtbedingungen auftreten, und sich das Auge eh auf das Zentrum konzentriert. Das ist also ein eher theoretisches Problem, das mich trotz meiner aus der Fotografie gebliebenen Pingeligkeit bei Optiken in diesem Fall nicht stört. Viel wichtiger ist für mich, dass es das Fernglas schafft, mir eine Szenerie heranzuholen, ohne das Gefühl eines ablaufenden Filmes zu vermitteln, da die Räumlichkeit erhalten bleibt! So verliert der Betrachter nicht den Bezug zu der in umgebenden Landschaft. Und das ist mir deutlich, deutlich wichtiger...! Was ich mir noch gewünscht hätte, um das Glas für mich "perfekt" zu machen, wäre eine feinere Rasterung des Dioptrienausgleiches. Da habe ich bei der Grundeinstellung des Glases immer wieder das Gefühl, ich müsste eigentlich einen Zwischenwert zwischen den Rasterungen haben. Aber da kommt vermutlich wieder der fotografisch geprägte Pedant durch... :-) Und ein hochwertigerer Gurt wäre auch nicht verkehrt gewesen, denn der wirkt am Xtreme ein wenig "fuddelig" und vermittelt eher eher den Eindruck dazugekaufter Billig-Ware. Das kenne ich von Kameragurten deutlich besser! Noch ganz kurz zum Skyhawk4.0: Die Oberfläche wirkt weniger robust, was mir nicht so gut gefällt, vor allen Dingen hatte ich aber beim Durchgucken immer das Gefühl, etwas zu Schielen. Das auch bei wiederholter Scharfstellung/Justierung. Das kann aber auch ein Problem von meinem Exemplar gewesen sein. ...zum Ranger Xtreme 8x56: Schneller im Sichtbereich des Fernglases, da die Austrittspupille mit 7mm einfach größer ist als beim 8x42. Das Sichtfeld ist erwartungsgemäß etwas heller als das des 8x42, aber nicht so gravierend, dass die deutlich angewachsene Größe und das höhere Gewicht lohnen würden. Für Jäger, die wirklich das Letzte aus ihrem Glas rausholen wollen, um Tiere bei fortgeschrittener Dämmerung besser beurteilen zu können, macht das auf lange Sicht gesehen vermutlich Sinn. Für Gelegenheitsnutzer, oder Nutzer, die für den Urlaub ein möglichst gutes Glas haben wollen, halte ich die Relation Zugewinn/Einschränkung für nicht angemessen. Durch die Größe und das Gewicht ist ein einhändige Bedienung schwierig - und ich habe Handschuhgröße 10,5 bis 11, und damit sicherlich keine kleinen Hände. Bei dem mir vorliegenden Modell ließ sich das linke Auge von der Schärfe her nicht auf das Niveau des rechten Auges anpassen. Möglicherweise auch hier die Rasterung zu grob. Vielleicht, aber das ist reine Spekulation, auch der Grund, warum auch das Xtreme 8X56 nicht an die dreidimensionale Darstellung des Xtreme 8X42 herankommt - nicht ganz flach, aber bei Weitem nicht mit dem 8X42 vergleichbar! ...zum Observer 10x42: Grundsätzlich von der Haptik sehr nah am Ranger Xtreme, aber auch hier ein flaches Bild, ohne den Betrachter in die Landschaft zu ziehen. Wem das nicht wichtig ist, der bekommt für den halben Preis des Ranger ein wirklich tolles Fernglas, zwar in der vorliegenden Version ohne N2-Füllung, denn die gibt es nur in der 8x56-Variante, aber ansonsten ein klarer Preis-/Leistung -Sieger. ...und abschließend noch zum Meopta Optika HD 8x42: Das Meopta ist für den aufgerufenen Preis wirklich sehr gut - zumindest im Zentrum! Haptik und Verarbeitung machen einen soliden Eindruck, auch wenn die dünne Gummierung nicht besonders widerstandsfähig wirkt. Besonders gefallen hat mir die feine Einstellbarkeit der Schärfe, die wesentlich feinfühliger ist, als es bei den Steiner-Gläsern der Fall ist. Das gilt auch für den Dioptrienausgleich, der, anders als bei Steiner, stufenlos ist. Auch die dreidimensionale Darstellung ist nicht schlecht. Zwar kommt sie nicht an das Ranger Xtreme heran, aber immerhin - "vorhanden und gutes Mittelfeld", würde ich sagen... Was mich aber stört, ist ein minimaler Hang zum Grünlichen, so dass Farben nicht so klar und differenziert dargestellt werden. Um das aber zu relativieren, nochmal das Stichwort "Foto-Pingel"! ;-) Und ein gewisses Problem hat das Fernglas mit der Randschärfe, wobei der Rand schon ungefähr auf dem halben Weg vom Zentrum zum eigentlichen Rand anfängt. Klar, man konzentriert sich meistens auf das wirklich in guter Schärfe abgebildete Zentrum, aber dennoch... Im Vergleich der fünf genannten Ferngläser ist das Xtreme 8x42 mein ganz klarer Favorit! Klein, leicht, einhandtauglich, scharf, räumlich, nahezu durchgehendes Sehfeld, stoßfest, wetterfest, dazu für eine große Temperaturspreizung ausgelegt, so dass auch eine Lagerung in einem Fahrzeug in Afrika kein Problem darstellen wird. Wirklich prima!
| ASIN | B00EUUJ5N4 |
| Best Sellers Rank | #8,133 in Camera & Photo Products ( See Top 100 in Camera & Photo Products ) #3,614 in Binoculars |
| Customer Reviews | 4.5 4.5 out of 5 stars (435) |
| Date First Available | August 30, 2013 |
| Is Discontinued By Manufacturer | No |
| Item Weight | 1.72 pounds |
| Item model number | 5116 |
| Manufacturer | Steiner |
| Product Dimensions | 4.92 x 5.79 x 2.48 inches |
M**O
light weight, great binocs
I am not an experienced binocular user. I wanted a pair of binoculars for watching wildlife on my property. The 10 power allows nice close up vision and the 42 helps see clearly during dusk. These are light weigh enough that they are easy for me to handle. They are great for my needs and I am very pleased. I also like that they are made at a well know factory in Germany. My research found that some of the other expensive brands are actually all or partly manufactured in China.
J**D
Ich war auf der Suche nach einem Fernglas für eine anstehende Fernreise, und da für mich der Name Steiner von Marine-Ferngläsern her einen guten Ruf hat, zudem 10 Jahre Garantie eine gewisse Selbstsicherheit der Firma vermittelt, habe ich mich schnell auf deren Modelle eingeschossen. Zum Hintergrund: Ich habe mehrere Jahre sehr ambitioniert fotografiert und habe verschiedenen DSLR von Canon, Nikon und Fuji, darunter auch Vollformat, genutzt. Insofern traue ich mir eine generelle Einschätzung einer Optik im Hinblick auf deren Leistung zu. Ich versuche meine Eindrücke zum Ranger Xtreme 8x42 mal kurz zusammenzufassen... Die Verarbeitung macht einen sehr wertigen Eindruck. Das Fernglas ist recht schwer, die Haptik fest und ohne Spielraum im Griff, die Verstellmechanismen größtenteils stramm, abgesehen von der Verstellung der Okulare. Da ist das Linke etwas wackelig. Aber das kann ich trotz meiner Pingeligkeit verschmerzen. Die Verstellung der Schärfeebene ist nicht besonders feinfühlig, aber mit etwas Gewöhnung klappt es ganz gut. Zumindest ist der Verstellring angenehmen in der Bedienung - nicht zu leicht und nicht zu schwer. Die Dioptrien-Verstellung am linken Auge ist etwas hakelig und schwergängig, dafür aber gerastert, so dass ein unbeabsichtigtes Verstellen eher unwahrscheinlich sein dürfte. Aber daran muss man ja auch nicht jeden Tag rumspielen... Die Frontabdeckungen sind sehr zweckmäßig, arretieren vernünftig und bieten einen guten Schutz, wenn es mal etwas dreckiger wird. Der Schutz für die Okulare ist meiner Meinung nach aber nicht so ganz optimal gelöst, da die Formgebung nicht richtig zur Lage der "Abschattungswinkel", oder wie die Dinger auch immer heißen mögen, passt. Letztere sind auch komischerweise beim 8x42 in anderer Lage (eher auf 1000 und 1400) angebracht als beim 10x42, wo sie eher in 0900 und 1500 angebracht sind - warum auch immer. Das hätte aber besser gelöst werden können. Diese "Zwickel" lassen sich übrigens auch nicht zur Anpassung verdrehen, da ein Verdrehen zum einen in gleiche Richtung vonstatten geht, zum anderen sich beim Drehen die Lage/Entfernung zum Okular verändert. Die Gummis lassen sich auch nicht abnehmen und versetzt neu aufsetzen, da sie in ihrer Positionierung durch eine in sich verschränkende Bauweise festgelegt sind. Was aber richtig toll ist, ist der Blick durch das Glas! Sehr scharf im Zentrum, ein helles Bild, dass dunklere Bereiche in Relation zu helleren Bereichen was anzugleichen scheint (Vergleich mit Steiner Observer 10x42), und vor allen Dingen eine räumliche Darstellung, die den Betrachter regelrecht in die Szenerie zieht. Bei günstigeren Gläsern von Steiner (hier dem Observer und dem Skyhawk) ist das Bild "flach" und "platt", beim Ranger Xtreme aber herrlich räumlich und natürlich. Was allerdings nicht ausbleibt, sind chromatische Aberrationen, die bei ungünstigen Lichtverhältnissen schon auf der Hälfte zwischen Zentrum und Rand anfangen, und auch schon mal recht deutlich werden. Diese meist lilafarbenen Säume an harten Kontrasten lassen sich aber zum Einen etwas durch die Positionierung der Augen beeinflussen, zum Anderen haben sie, anders als bei Fotos, die man sich im Nachhinein vollflächig anguckt, aber in der Praxis keine Relevanz, da sie nur selten und bei ganz bestimmten Lichtbedingungen auftreten, und sich das Auge eh auf das Zentrum konzentriert. Das ist also ein eher theoretisches Problem, das mich trotz meiner aus der Fotografie gebliebenen Pingeligkeit bei Optiken in diesem Fall nicht stört. Viel wichtiger ist für mich, dass es das Fernglas schafft, mir eine Szenerie heranzuholen, ohne das Gefühl eines ablaufenden Filmes zu vermitteln, da die Räumlichkeit erhalten bleibt! So verliert der Betrachter nicht den Bezug zu der in umgebenden Landschaft. Und das ist mir deutlich, deutlich wichtiger...! Was ich mir noch gewünscht hätte, um das Glas für mich "perfekt" zu machen, wäre eine feinere Rasterung des Dioptrienausgleiches. Da habe ich bei der Grundeinstellung des Glases immer wieder das Gefühl, ich müsste eigentlich einen Zwischenwert zwischen den Rasterungen haben. Aber da kommt vermutlich wieder der fotografisch geprägte Pedant durch... :-) Und ein hochwertigerer Gurt wäre auch nicht verkehrt gewesen, denn der wirkt am Xtreme ein wenig "fuddelig" und vermittelt eher eher den Eindruck dazugekaufter Billig-Ware. Das kenne ich von Kameragurten deutlich besser! Noch ganz kurz zum Skyhawk4.0: Die Oberfläche wirkt weniger robust, was mir nicht so gut gefällt, vor allen Dingen hatte ich aber beim Durchgucken immer das Gefühl, etwas zu Schielen. Das auch bei wiederholter Scharfstellung/Justierung. Das kann aber auch ein Problem von meinem Exemplar gewesen sein. ...zum Ranger Xtreme 8x56: Schneller im Sichtbereich des Fernglases, da die Austrittspupille mit 7mm einfach größer ist als beim 8x42. Das Sichtfeld ist erwartungsgemäß etwas heller als das des 8x42, aber nicht so gravierend, dass die deutlich angewachsene Größe und das höhere Gewicht lohnen würden. Für Jäger, die wirklich das Letzte aus ihrem Glas rausholen wollen, um Tiere bei fortgeschrittener Dämmerung besser beurteilen zu können, macht das auf lange Sicht gesehen vermutlich Sinn. Für Gelegenheitsnutzer, oder Nutzer, die für den Urlaub ein möglichst gutes Glas haben wollen, halte ich die Relation Zugewinn/Einschränkung für nicht angemessen. Durch die Größe und das Gewicht ist ein einhändige Bedienung schwierig - und ich habe Handschuhgröße 10,5 bis 11, und damit sicherlich keine kleinen Hände. Bei dem mir vorliegenden Modell ließ sich das linke Auge von der Schärfe her nicht auf das Niveau des rechten Auges anpassen. Möglicherweise auch hier die Rasterung zu grob. Vielleicht, aber das ist reine Spekulation, auch der Grund, warum auch das Xtreme 8X56 nicht an die dreidimensionale Darstellung des Xtreme 8X42 herankommt - nicht ganz flach, aber bei Weitem nicht mit dem 8X42 vergleichbar! ...zum Observer 10x42: Grundsätzlich von der Haptik sehr nah am Ranger Xtreme, aber auch hier ein flaches Bild, ohne den Betrachter in die Landschaft zu ziehen. Wem das nicht wichtig ist, der bekommt für den halben Preis des Ranger ein wirklich tolles Fernglas, zwar in der vorliegenden Version ohne N2-Füllung, denn die gibt es nur in der 8x56-Variante, aber ansonsten ein klarer Preis-/Leistung -Sieger. ...und abschließend noch zum Meopta Optika HD 8x42: Das Meopta ist für den aufgerufenen Preis wirklich sehr gut - zumindest im Zentrum! Haptik und Verarbeitung machen einen soliden Eindruck, auch wenn die dünne Gummierung nicht besonders widerstandsfähig wirkt. Besonders gefallen hat mir die feine Einstellbarkeit der Schärfe, die wesentlich feinfühliger ist, als es bei den Steiner-Gläsern der Fall ist. Das gilt auch für den Dioptrienausgleich, der, anders als bei Steiner, stufenlos ist. Auch die dreidimensionale Darstellung ist nicht schlecht. Zwar kommt sie nicht an das Ranger Xtreme heran, aber immerhin - "vorhanden und gutes Mittelfeld", würde ich sagen... Was mich aber stört, ist ein minimaler Hang zum Grünlichen, so dass Farben nicht so klar und differenziert dargestellt werden. Um das aber zu relativieren, nochmal das Stichwort "Foto-Pingel"! ;-) Und ein gewisses Problem hat das Fernglas mit der Randschärfe, wobei der Rand schon ungefähr auf dem halben Weg vom Zentrum zum eigentlichen Rand anfängt. Klar, man konzentriert sich meistens auf das wirklich in guter Schärfe abgebildete Zentrum, aber dennoch... Im Vergleich der fünf genannten Ferngläser ist das Xtreme 8x42 mein ganz klarer Favorit! Klein, leicht, einhandtauglich, scharf, räumlich, nahezu durchgehendes Sehfeld, stoßfest, wetterfest, dazu für eine große Temperaturspreizung ausgelegt, so dass auch eine Lagerung in einem Fahrzeug in Afrika kein Problem darstellen wird. Wirklich prima!
C**N
Ottima decisione l'acquisto di questo Steiner Ranger 10.42. Soldi spesi bene. Mi appaga completamente e me lo tengo stretto.
S**T
Top quality binoculars
P**T
Muy buenos es cuanto puedo decir
G**F
super jumelles pour voir de nuit.....je connaissais avant de les acheter
Trustpilot
Hace 2 semanas
Hace 5 días